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Erste geschichtswerkstatt in diesem Jahr

Donnerstag, 21. Oktober, 18 Uhr, im Stadtarchiv – Anmeldung erforderlich

Der Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh lädt Interessierte für Donnerstag, 21. Oktober, um 18 Uhr zur ersten Geschichtswerkstatt im Jahr 2021 in das Gütersloher Stadtarchiv ein. Auf der Agenda steht unter anderem die Gütersloher Richtlinie zur Straßenbenennung und -umbenennung unter Mitarbeit der AG Straßennamen, einer der Arbeitsgruppen der Geschichtswerkstatt. In diesem Zusammenhang stellt Dr. Urs Lindner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt und Mitglied der Initiative Decolonize Erfurt, Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema Straßennamen vorstellen.  Weitere Themen sind der Vorschlag „Statut der Geschichtswerkstatt Gütersloh“ sowie der aktuelle Stand weiterer Projektideen und Projektentwicklungen aus den vergangenen Treffen. Anmeldungen nimmt Daniela Daus vom Fachbereich Kultur per E-Mail an daniela.daus@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241/823659 bis Mittwoch, 20. Oktober, entgegen.


Kreative Ideen Gesucht - Neuer Innovationsfonds bietet noch Fördermöglichkeiten!

Seit Anfang des Jahres besteht die Möglichkeit, Veranstaltungen und Projekte über den neuen Innovationsfonds des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh fördern zu lassen. Der Innovationsfonds ist seit dem 1. Januar Bestandteil der neuen Kulturförderrichtlinie. Anträge sind ab sofort bis einschließlich 31. Oktober möglich. Im Moment wartet noch die Summe von 5000 Euro auf kreative Veranstaltungs- und Projektideen.

 

Das Antragsverfahren läuft über das allgemeine Förderantragsverfahren, das hier über das Kulturportal Gütersloh zu finden ist. Der Antrag ist zu richten an die Kulturstreetworkerin Luisa Langer über luisa.langer@guetersloh.de. Wichtig ist, dass die Veranstaltung oder das Projekt noch in diesem Jahr stattfindet oder beginnt und ein hohes Maß an Mut, Innovation und Kreativität mitbringt. Vorrangig werden Ideen und Vorhaben gefördert, die die Stadt selbst nicht oder nur in geringerem Maß anbietet.

Über die Förderung der eingegangenen Veranstaltungs- und Projektideen entscheidet eine Jury, die im Frühjahr über ein Ausschreibungsverfahren gewählt wurde. Sie wird gebildet durch drei Mitglieder der freien Kulturszene Güterslohs und zwei Fachkräfte aus der Stadtverwaltung.

Lena Jeckel, Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur, begrüßte die Jurymitglieder des Innovationsfonds. Das Bild zeigt v.l.: Stephanie Slomski (Designstrategin), Christiane von Minckwitz (Vorstand Bürgerbühne Gütersloh), Jonas Buschsieweke (Musiker, Pädagoge), Lena Jeckel (Fachbereich Kultur), Luisa Langer (Kulturstreetworkerin Fachbereich Kultur), Kathrin Groth (Geschäftsführung Verkehrsverein Gütersloh). Nicht im Bild: Daniela Daus (Fachbereich Kultur), die sich einen Juryplatz mit Luisa Langer teilt.


Kulturhackathon OWL - Informationsveranstaltung für Kulturschaffende und Pressekonferenz

 Am Do. 09. September (12:30 Uhr bis 14:00 Uhr) stellt der Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh gemeinsam mit der Kultur Herford gGmbH und dem Museum Marta Herford den ersten Kulturhackathon OWL in einer Präsenzveranstaltung vor. Zu dem Termin in der Stadthalle Gütersloh sind neben der Presse auch Kreativschaffende und Akteure und Akteurinnen aus Kultur und Wirtschaft herzlich eingeladen. Hier geht es zur Anmeldung.

 

Während der Informationsveranstaltung werden neben Konzept und Ablauf auch einige Challenges sowie Partner des Kulturhackathons OWL aus Wirtschaft und Kultur vorgestellt. Gleichzeitig fällt mit dem Terminder Startschuss für die Bewerbung der Teilnehmenden am Kulturhackathon OWL unter https://www.kulturhackathon-owl.de.


Kunst am Roten Teppich - Aktionskunst mit Aqua, Acryl und Ausdruckstanz

Illuminierte Fontänen sprudeln, Hsuan Cheng Floth tanzt und der Dialogmaler Tom Schulte kreiert simultan ein Gemälde – Video ab 24. August online verfügbar

Ein multimediales Kunstwerk interaktiver Prägung entstand am Freitagabend, den 13. August direkt vor dem Theatergebäude. Den kreativen Ideenaustausch eines Live-Paintings mit Pop-up-Charakter vor den plätschernden Wassersäulen auf dem Hans-Werner-Henze-Platz inszeniert hatte der städtische Fachbereich Kultur, ermöglicht vom Kultursekretariat NRW Gütersloh und dessen Reihe „Stadtbesetzung“, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Für die Realisation unter dem Motto „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ gewannen die Veranstalterinnen die Bielefelder Tänzerin Hsuan Cheng Floth und den Dialogmaler Tom Schulte aus Hattingen.

Zu der Performance gibt es ein Schülerquiz. Dieses finden Sie hier. 


Konzept - Kunst im öffentlichen Raum

Zum 01.07.2021 verabschiedete der Rat ein Konzept zur "Kunst im öffentlichen Raum in Gütersloh" und die Einrichtung einer Kommission für Kunst im öffentlichen - Kunst und Bauprojekt (KiöR-KuB-Kommission) für die Ratsperiode 2021 – 2025. Das vorliegende Konzept basiert auf der vom Präsidium des Deutschen Städtetages 2013 zur Kenntnis genommenen Handreichung ‚Kunst im öffentlichen Raum‘ und wurde vom Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh in Kooperation mit der externen kunsthistorischen Beraterin und Kuratorin Birgit Laskowski an die spezifischen Bedingungen vor Ort angepasst. Maßgeblich wurde bei der Ausarbeitung auch §3 (3) des Kulturförderungsgesetzes des Landes NRW zu Rate gezogen, welches den Städten die Aufgabe erteilt, die Gesellschaft zu einer Offenheit und einem Verständnis für künstlerische Ausdrucksformen und zu einer Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zu befähigen. Hierzu bietet die Gütersloher Kunst im öffentlichen Raum hervorragende Anknüpfungspunkte. Für die Dalkestadt eröffnet sie die Chance, kunstaffine Besucher*innen zu gewinnen und Tourist*innen wie Ortsansässige für künstlerische Positionen zu

interessieren. Zeitgemäße künstlerische Formate und Diskursplattformen, die temporär und performativ auf vorhandene Werke reagieren, können dabei unterstützen, die Bürgerinnen und Bürger sowie die Touristinnen und Touristen über Partizipation in einen lebendigen Dialog mit der entsprechenden Kunst zu bringen.


Kunst Am roten teppich

Rundum fabelhaft war die Putzperformance der Tanztruppe um die Choreografin Lilli Neumann von Sport & Ballett Neumann an den Billinger Skulpturen auf dem Fabelpfad entlang der Dalke, musikalisch gestaltet vom „Session Sax Duo“. Fantasievolle Tanzeinlagen am Boden begleiteten die Reinigungsaktion in der Höhe an den stählernen Kunstwerken und lockten den einen oder anderen überraschten Besucher des Stadtparks in der vergangenen Woche zum Verweilen an. Bei der zweiten Ausgabe der diesjährigen „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh drehte sich alles um den Wandel von fantasievoller Kunst.


Sommer-Kulturspaziergang

Der Fachbereich Kultur hat passend zum Beginn der Sommerferien einen schönen Sommer-Kulturspaziergang entwickelt. Der Kulturspaziergang umfasst insgesamt 3 Routen. Route 1 führt durch die Innenstadt, Route 2 geht durch Isselhorst und die Route 3 führt durch Spexard. Zu jeder Route gibt es mehrere kleine Fragen die während des Spaziergangs zu beantworten sind. Das Lösungswort ergibt sich aus den markierten Buchstaben bei den Antworten. Der Fachbereich Kultur würde sich freuen, wenn sich möglichst viele auf den Weg machen um das sommerliche Kulturquiz zu lösen.


Richtlinie Zur Straßenbenennung

Seit dem 01. Juli 2021 ist die "Richtlinie zur Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen in Gütersloh" in Kraft getreten.


Kunst Am Roten Teppich

Die Reihe „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ geht in das zweite Jahr

Der alte Festsaal auf dem LWL-Gelände in Gütersloh wurde in der vergangenen Woche zum Drehort einer besonderen Inszenierung: wilde, vom Artenschwund betroffene Tiere, ein Gebäude, an dem der Zahn der Zeit und der Natur nagt und ein leuchtend roter Teppich. Das sind besondere Zutaten für die

diesjährig erste Ausgabe der „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh, die maßgeblich von Tänzerinnen und Tänzern der Gütersloher Einrichtung „Sport & Ballett Neumann“ gestaltet wurde. Choreografin Lilli Neumann von der Tanzschule Sport und Ballett Neumann: „Wir freuen uns, Auszüge unseres neusten Tanzprojekts ‚CHANCE‘ an den Roten Teppich zu bringen. ‚CHANCE‘ befasst sich mit der Thematik Arten- und Naturschutz.“ Das Ergebnis der ersten Projekteinheit – aus Gründen der Planbarkeit zunächst noch ohne Publikum umgesetzt – ist ab sofort online.

Fotos: Kreativnetzwerk Blitzgarten, Matheus Fernandes

Tänzer*innen: Lilli Neumann, Daniela Koureia, Reza Jaxon


Rückblick & Ausblick | FB Kultur


360 Grad Virtuelle Ateliers

Die Rundgänge durch die Künstler-Ateliers sind jetzt online und hier zu finden.


Aktuelle Hinweise zu Corona-Hilfen

Unter dem Menüpunkt Corona-News finden Sie Informationen zu Corona-Hilfen für Freiberufler*innen.


Herzlich willkommen!

... auf den Seiten des Kulturportals.

Der Kulturentwicklungs-Planungs-Prozess der Stadt Gütersloh ist abgeschlossen. Der Gütersloher Weg ist vorbereitet: Handlungsempfehlungen wurden festgehalten und die ersten Teilkonzepte zum Thema Kulturelle Bildung und Bildende Kunst und Kunst im öffentlichen Raum sind erarbeitet worden und befinden sich in der Umsetzungsphase. Als nächstes folgt dann ein weiteres Teilkonzept zum Thema Erinnerungskultur.

Auf der Seite www.kep-guetersloh.de finden Sie die Dokumentation des Gesamtprozesses.

Einen Artikel zum KEP-Prozess in Gütersloh finden Sie hier.

 

Das KULTURPORTAL GÜTERSLOH ist ein Baustein der Umsetzung der Handlungsempfehlungen, die aus dem KEP-Prozess zusammengetragen wurden.

Es bietet eine Plattform, auf der die Kulturaktiven der Stadt Gütersloh sich in einer Kulturdatenbank präsentieren können, zusätzlich finden sich Informationen zu Kulturellen Bildungsprojekten und Veranstaltungen in Gütersloh sowie zu Möglichkeiten der Projektförderung und zum Austausch.

Darüber hinaus werden Sie über die Umsetzung der Konzepte zur Kulturellen Bildung und zur Bildenden Kunst, sowie zur Kunst im öffentlichen Raum (Kunst in der Stadt) informiert und auch aktuelle Meldungen aus dem Fachbereich Kultur werden hier veröffentlicht.

 

Andreas Kimpel

Kulturdezernent

 

Foto: © Detlef Güthenke