Frühere Meldungen

 

 

NACHLESE ZUM 1. KULTURFORUM KEP GÜTERSLOH

 

Das 1. Kulturforum KEP Gütersloher am Donnerstag, den 5. Oktober zog Interessierte und Praxisvertreter aus den Bereichen Kultur und Bildung an. Wir danken allen Teilnehmern für Ihr großes Interesse und Ihre aktive Beteiligung an der umsetzenden Kulturentwicklung in unserer Stadt. Das Kulturforum thematisierte kultur- und bildungspolitische AspFrühereekte einer strukturierten, konzeptbasierten Ausweitung kultureller Bildungsprojekte in der Stadt Gütersloh.
Mit konkreten Beispielen für Bildungspartnerschaften zwischen Institutionen, freien Trägern und Vertreteren der freien Kunst- und Kulturszene begeisterten Praktiker aus Kindertageseinrichtungen und Schulen im Gespräch mit Vertretern aus den Bereichen Bildende Kunst, Tanz, Theater, Musik, Archiv und Museum, Bibliothek und dem Handlungsfeld Integration für eine Ausweitung kultureller Bildungsprojekte.

 

Erste Eckpunkte des Kommunalen Gesamtkonzeptes „Kulturelle Bildung Gütersloh“ wurden präsentiert. Beispiele der Projektgruppenarbeit vorgestellt.

 

Matrix-Projekte

Sie haben Anregungen zum Konzept oder möchten Feedback geben zum ersten Kulturforum KEP Gütersloh?
Bitte kontaktieren Sie uns über kep@guetersloh.de oder unser Kontaktformular bis zum 25.10.2017. So können Ihre Anregungen noch in die Beratungen des Kulturausschusses einfließen.

 

WIR VERLÄNGERN DIE BEWERBUNGSFRIST FÜR KOOPERATIONSPROJEKTE!
20. OKTOBER 2017!

 

Der Fachbereich Kultur und Sport  hat mit eben diesem Ziel der vermehrten Partizipation an Kultureller Bildung Projektgelder in Höhe von insgesamt  5.000 Euro für Kooperationsprojekte kultureller Bildung ausgelobt.
Interessierte aus Schule und Kindertagesstätten, Institutionen und der freien Szene haben nun noch über das Kulturforum hinaus bis zum 20. Oktober 2017 Zeit, Ihre Projektidee gemeinsam im Fachbereich Kultur und Sport einzureichen.
Den Vordruck für die Kooperationsvereinbarung gibt es hier...

 

Kulturentwicklungsplanung-es geht weiter!

 

Einladung zum 1. Kulturforum KEP Gütersloh mit dem Schwerpunktthema " Kulturelle Bildung" am 5.10.2017,17:00 Uhr in der Stadthalle Gütersloh.

 

Hier können Sie sich über die grundsätzliche Bedeutung Kultureller Bildung, über erste konzeptionelle Überlegungen für Gütersloh und über bereits bestehende Angebote informieren. Darüber hinaus haben Sie noch einmal Gelegenheit, sich mit Anregungen, Wünschen und Ideen für ein städtisches Gesamtkonzept "Kulturelle Bildung Gütersloh" einzubringen.

 

 Zur Einladung...

 

Die Stadt Gütersloh arbeitet aktuell an einem Konzept "Gemeinsam leben in Gütersloh“ und an einem Startkonzept "Ehrenamtliches
Engagement". Die entsprechenden Vorlagen für die Beratung in den politischen Gremien finden Sie hier

 

Konzept "Gemeinsam leben in Gütersloh"
Startkonzept "Ehrenamtliches Engagement"

 

Städtisches Gesamtkonzept "Kulturelle Bildung Gütersloh" entwickelt sich
In einem aktiven Austausch mit Kulturaktiven in der Stadt entwickelt sich das städtische Gesamtkonzept kontinuierlich.
Sie haben Anregungen, Wünsche, Erwartungen, Ideen für die weitere konzeptionelle Arbeit? Wir freuen uns von Ihnen zu hören! Kontakt

 

 

 

Kulturelle Bildung in Gütersloh – auf einem guten Weg
In der Kulturausschusssitzung am 30.05.2017 stellte der Fachbereich Kultur und Sport einen ersten Arbeitsstand zum städtischen Gesamtkonzept „Kulturelle Bildung Gütersloh“ vor.
Die Präsentation finden Sie
hier
 

 

Informieren Sie sich hier über den Prozessablauf
 

 

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen…

 

sind wir einen großen Schritt weiter im Gütersloher Kulturentwicklungsprozess, den ich mit großer Begeisterung und Anerkennung für Ihr wunderbares Engagement beobachtet habe. Umso mehr hat es mich gefreut, zu Beginn dieses Jahres als konzeptionelle Hälfte der neu eingerichteten „Kümmerer-Stelle“ Teil dieses zukunftsweisenden und innovativen Prozesses zu werden. Sie alle haben schon Großartiges geleistet – 86 Punkte liegen auf dem Tisch, die mir in den nächsten Wochen und Monaten helfen, mit Ihnen zusammen ein Konzept der Kulturellen Bildung zu entwerfen, das den Menschen in dieser Stadt, dem künstlerischen Schaffen und dem engagierten Tun der lokalen Institutionen gerecht wird.

Mein Name ist Astrid Fiedler (42, verheiratet und Mutter von 2 Jungs).  Ich bin seit vielen Jahren nicht nur privat sondern auch beruflich der Kultur verbunden. Nach Gütersloh führte mich mein Weg bereits 2006. Ich wurde Referentin für Kulturelle Bildung im Kultursekretariat NRW Gütersloh und lernte über Programme wie „Kultur und Schule“, den „SommerLeseClub“, die „Kulturstrolche“ oder auch die „Museumsmäuse“ bereits viele kreative Menschen in dieser Stadt kennen. Es war schön zu sehen, dass „Kulturelle Bildung“ in Gütersloh einen so hohen Stellenwert hat. Und ich freue mich, an diesen Punkt anknüpfen zu können.

 

Sie sind neugierig, wie es weitergeht? Schauen Sie hier regelmäßig vorbei. Ich beschäftige mich gerade sehr intensiv mit Ihren Anregungen und Ideen, knüpfe wichtige Kontakte für diesen gemeinsamen Weg und entwickle Strukturen für unsere weitere, zielführende Zusammenarbeit.
Am 3. Februar  durfte ich die Gütersloher KEP erstmals als Teammitglied bei der 10. OWL Kulturkonferenz vertreten. Viele Blicke sind voller Anerkennung auf Gütersloh gerichtet – Sie alle haben Anteil daran.
Lassen Sie uns genau dort weitermachen. Ich freue mich darauf.

 

 

 

Rat der Stadt Gütersloh beschließt Kulturentwicklungsplanung

 

 

 

Nur gerade einmal 13 Monate nach der Auftaktveranstaltung zur Kulturentwicklungsplanung hat der Rat der Stadt Gütersloh in seiner Sitzung am 16.12.2016 die Kulturentwicklung für die Stadt Gütersloh bis zum Jahr 2025 beschlossen. Als herausragende Ergebnisse des auf einer breiten partizipativen Basis angelegten Planungsprozesses mit 86 Handlungsempfehlungen für die Kulturentwicklung sind die Aufstockung und Dynamisierung der Fördermittel und Einrichtung einer zusätzlichen Stelle für einen Kulturkoordinator/Kümmerer hervorzuheben. Hier beschreitet die Stadt Gütersloh einen für den Kulturbereich eher ungewöhnlichen Weg und installiert mit einem halben Stellenteil der neugegründeten Stelle einen „Kulturstreetworker“. Die konkreten Inhalte der gefassten Beschlüsse sowie Erläuterungen zur  Funktion des Kulturstreetworkers finden Sie unter Downloads/Kulturausschuss.

 

Dokumentation der Workshop-Phase/Leitziele......hier
Vorlage Kulturausschuss......hier

 

 

 

Die Glocke vom 17.09.16

 

 

 

 

 

Neue Westfälische vom 17.09.16

 

 

 

Westfalen-Blatt vom 17.09.16

 

 

 

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Netzwerk berät über Kulturplanung in Gütersloh

 

Hattingen/Gütersloh (lwl). Rund 30 Kulturfachleute haben sich bei einem Treffen in Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis) mit der Kulturplanung der Stadt Gütersloh (Kreis Gütersloh) auseinandergesetzt.

 

Das bundesweit einmalige „Netzwerk Kulturplanung“ aus Vertretern von Städten, Gemeinden und Kreisen in Westfalen-Lippe wird vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) moderiert und ist aus der Kulturagenda Westfalen, dem Kulturentwicklungsprozess für Westfalen-Lippe, hervorgegangen.

 

„Der Kultur neuen Schwung geben“ war das Motto, unter dem Beigeordneter Andreas Kimpel über den Kulturplanungsprozess in Gütersloh berichtete. Dort haben die Kulturschaffenden zusammen mit Entscheidern aus Politik und Verwaltung im Laufe des vergangenen Winters über die Zukunft von Kunst und Kultur in der Stadt diskutiert. In sieben Arbeitsgruppen, zum Beispiel über „Kultur und Ehrenamt“, setzten sie sich mit der Situation auseinander und erarbeiteten strategische Ziele und konkrete Maßnahmenvorschläge für die zukünftige Kulturarbeit.  Die Ergebnisse werden nun von der Verwaltung für die Beratung und Beschlussfassung im Kulturausschuss der Stadt im Herbst 2016 vorbereitet.

 

In der Diskussion stellten die Netzwerker gemeinsame Erfahrungen fest und diskutierten die Unterschiede zu den Planungsprozessen in ihren eigenen Kommunen. So sei es auch in Gütersloh schwer, junge Menschen zum Mitmachen zu gewinnen.

 

Gütersloh gehört wie Netphen (Kreis Siegen-Wittgenstein), Dülmen (Kreis Coesfeld), Borken und Lippe zu den Kommunen, die sich nach dem Vorbild der durch den LWL initiierten Kulturagenda Westfalen auf den Weg gemacht haben, in einem beteiligungsorientierten Prozess strategische Ziele und konkrete Maßnahmen für die Kulturarbeit zu entwickeln.

 

Hintergrundinfo

 

Im Netzwerk „Kulturplanung“ haben sich Vertreter von Kommunen in Westfalen-Lippe zusammengeschlossen, die mit strategischer Kulturplanung befasst sind oder dies vorhaben. Ihre Ziele: Kommunikation und Transparenz fördern, fachlichen Austausch stärken und voneinander lernen, Qualifizierung ermöglichen.

 

Das Netzwerk wird moderiert vom Projektteam "Kultur in Westfalen" beim LWL. Es ist aus der Kulturagenda Westfalen hervorgegangen, dem Kulturentwicklungsprozess für Westfalen-Lippe mit neun Pilotplanungsprozessen. Ein wichtiges Teilziel der Kulturagenda Westfalen ist die Initiierung und Förderung von kulturpolitischen Diskursen und Kulturplanungen überall in der Region. Das Netzwerk ist bundesweit einmalig und lädt alle an strategischer Kulturplanung interessierte, hauptamtliche Akteure ein teilzunehmen.

 

 Link zur Presseinfo LWL:  http://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=39007

 

Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Dr. Yasmine Freigang, Projekt „Kultur in Westfalen“, Telefon 0251 591-3924

 

 

 

Bildunterschrift:
Von Bochum bis Höxter, von Olpe bis Gütersloh: Das Netzwerk Kulturplanung traf sich jetzt im Stadtmuseum in Hattingen. Foto: LWL/S. Krämer.