kulturportal Gütersloh

partizipativ I zielorientiert I kreativ


Anmeldung Zur C-City Infoveranstaltung Am 14.12.21 bis zum 10.12.2021 Möglich

Europäisches Kulturnetzwerk „made in Gütersloh“

 C-City soll ab 2025 realisiert werden – Alle fünf Partnerstädte wollen mitarbeiten

 „C- City – Europa liegt nebenan“: Das ambitionierte Kulturprojekt, das der städtische Fachbereich Kultur gemeinsam mit den Gütersloher Partnerstädten für das Jahr 2025 plant, nimmt weiter Gestalt an. Dies nicht nur in Form einer Infobroschüre und eines Projektfilms, der Auskunft gibt über Konzept, Inhalte und Ziele, sondern auch in der Zusage der russischen Partnerstadt Rshew, mit dabei zu sein. Damit entsteht mit Gütersloh, Châteauroux in Frankreich, Broxtowe in Großbritannien, Falun in Schweden, Grudziadz in Polen und eben Rshew ein imposantes Netzwerk, das ganz unterschiedliche Kulturlandschaften umfasst. Künstlerischer Austausch, gemeinsame Ideen entwickeln, voneinander lernen – all das impliziert die Projektidee, die von den städtischen Kulturfachleuten ausgeht und hier vor Ort in enger Zusammenarbeit mit der VHS und in Abstimmung mit der Abteilung Partnerstädte in der Rathaus-Öffentlichkeitsarbeit umgesetzt wird. Weitere Informationen, darunter die Brochüre auf Deutsch, Englisch und Französisch sind hier zu finden.


Stadt Gütersloh zum dritten Mal für Gesamtkonzept zur kulturellen Bildung ausgezeichnet

Die Stadt Gütersloh hat sich nach 2017 und 2019 zum dritten Mal beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen für die Ausschreibung „Kommunale Gesamtkonzepte Kulturelle Bildung“ beworben. Und das ebenfalls zum dritten Mal mit Erfolg: Das in diesem Jahr eingereichte Konzept wurde vom Ministerium jetzt mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen und das 3. Kommunales Gesamtkonzept Kulturelle Bildung zum Download finden Sie hier.


WDR Jazzpreis 2022

Die WDR Jazzpreisträger*innen 2022 stehen fest.

 

Die Preisverleihung findet am Freitag, 4. Februar 2022, um 20 Uhr im Theater Gütersloh im Rahmen eines Preisträgerkonzerts statt. Entertainer Götz Alsmann moderiert den Abend. Am Samstag, 5. Februar 2022, treffen im Konzertabend um 20 Uhr WDR Jazzpreis Gewinner*innen der Vorjahre auf aktuelle Gewinner:innen. Tickets für den WDR Jazzpreis gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.eventim.de und www.jazz-gt.de

 

Weitere Informationen zu den Preisträger*innen finden Sie hier. 


Kulturi - DEr FIlm


Erzählcafé "Henze In Gütersloh

24. November um 18:00 Uhr, in der Studiobühne

Hans Werner Henze, 1926 in Gütersloh zur Welt gekommen, wurde zu einem der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Auch wenn man die Geburt Henzes in der Dalkestadt als das vielleicht kleinste Detail in seiner Biographie beschreiben könnte, war er doch zeitlebens seinem Heimatort verbunden. Dazu führte vor allem das Engagement der damaligen Kulturamtsvertreter Klaus Klein und Joachim Martensmeier, die sich ab 1986 intensiv für verschiedene Reihen und Großproduktionen von und mit Hans Werner Henze in Gütersloh erfolgreich einsetzten.

 

Im Rahmen des interaktiven Erzählcafés mit Zeitzeugen können die Gütersloher „Henze-Momente“ wieder aufleben. Faszinierend, schillernd, brillant – das war Henze auch in Gütersloh, und es gibt viel zu erzählen und zu erfahren!

Anmeldung bis Mittwoch, 24. November 2021 unter: daniela.daus@guetersloh.de, Telefon 05241 82-3659


Kulturhackathon OWL: Kreative Teilnehmende für digitale Lösungen gesucht

Bewerbungsphase gestartet -- Film zur Pressekonferenz jetzt online

Problem sucht Lösung – so kann man Inhalt und Ziel eines Hackathons beschreiben. Der erste Kulturhackathon OWL soll Kulturakteure, Kreativschaffende, Designer und Designerinnen, Hacker und Hackerinnen sowie Start-up-erprobte Digital Natives zusammenführen. Die Aufgabe des Wettbewerbs besteht darin, innerhalb von nur 36 Stunden digitale Lösungsansätze und kreative Konzepte für Herausforderungen der Kulturszene zu erarbeiten. Vom 26. bis zum 28. November findet dieser erste Kulturhackathon OWL veranstaltet von der Stadt Gütersloh unter Federführung des Fachbereichs Kultur in Kooperation mit der Kultur Herford gGmbH und dem Marta Museum Herford gleichzeitig digital und vor Ort statt. Begleitet wird der Kulturhackathon OWL von einer Podiumsdiskussion und ausgewählten Kurzpräsentationen. Mehr als 25 Partner unterstützen die Veranstaltung. Interessierte können sich jetzt bewerben.


Kunst am Roten Teppich - Aktionskunst mit Aqua, Acryl und Ausdruckstanz

Illuminierte Fontänen sprudeln, Hsuan Cheng Floth tanzt und der Dialogmaler Tom Schulte kreiert simultan ein Gemälde – Video ab 24. August online verfügbar

Ein multimediales Kunstwerk interaktiver Prägung entstand am Freitagabend, den 13. August direkt vor dem Theatergebäude. Den kreativen Ideenaustausch eines Live-Paintings mit Pop-up-Charakter vor den plätschernden Wassersäulen auf dem Hans-Werner-Henze-Platz inszeniert hatte der städtische Fachbereich Kultur, ermöglicht vom Kultursekretariat NRW Gütersloh und dessen Reihe „Stadtbesetzung“, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Für die Realisation unter dem Motto „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ gewannen die Veranstalterinnen die Bielefelder Tänzerin Hsuan Cheng Floth und den Dialogmaler Tom Schulte aus Hattingen.

Zu der Performance gibt es ein Schülerquiz. Dieses finden Sie hier. 


Konzept - Kunst im öffentlichen Raum

Zum 01.07.2021 verabschiedete der Rat ein Konzept zur "Kunst im öffentlichen Raum in Gütersloh" und die Einrichtung einer Kommission für Kunst im öffentlichen - Kunst und Bauprojekt (KiöR-KuB-Kommission) für die Ratsperiode 2021 – 2025. Das vorliegende Konzept basiert auf der vom Präsidium des Deutschen Städtetages 2013 zur Kenntnis genommenen Handreichung ‚Kunst im öffentlichen Raum‘ und wurde vom Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh in Kooperation mit der externen kunsthistorischen Beraterin und Kuratorin Birgit Laskowski an die spezifischen Bedingungen vor Ort angepasst. Maßgeblich wurde bei der Ausarbeitung auch §3 (3) des Kulturförderungsgesetzes des Landes NRW zu Rate gezogen, welches den Städten die Aufgabe erteilt, die Gesellschaft zu einer Offenheit und einem Verständnis für künstlerische Ausdrucksformen und zu einer Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zu befähigen. Hierzu bietet die Gütersloher Kunst im öffentlichen Raum hervorragende Anknüpfungspunkte. Für die Dalkestadt eröffnet sie die Chance, kunstaffine Besucher*innen zu gewinnen und Tourist*innen wie Ortsansässige für künstlerische Positionen zu

interessieren. Zeitgemäße künstlerische Formate und Diskursplattformen, die temporär und performativ auf vorhandene Werke reagieren, können dabei unterstützen, die Bürgerinnen und Bürger sowie die Touristinnen und Touristen über Partizipation in einen lebendigen Dialog mit der entsprechenden Kunst zu bringen.


Kunst Am roten teppich

Rundum fabelhaft war die Putzperformance der Tanztruppe um die Choreografin Lilli Neumann von Sport & Ballett Neumann an den Billinger Skulpturen auf dem Fabelpfad entlang der Dalke, musikalisch gestaltet vom „Session Sax Duo“. Fantasievolle Tanzeinlagen am Boden begleiteten die Reinigungsaktion in der Höhe an den stählernen Kunstwerken und lockten den einen oder anderen überraschten Besucher des Stadtparks in der vergangenen Woche zum Verweilen an. Bei der zweiten Ausgabe der diesjährigen „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh drehte sich alles um den Wandel von fantasievoller Kunst.


Richtlinie Zur Straßenbenennung

Seit dem 01. Juli 2021 ist die "Richtlinie zur Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen in Gütersloh" in Kraft getreten.


Kunst Am Roten Teppich

Die Reihe „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ geht in das zweite Jahr

Der alte Festsaal auf dem LWL-Gelände in Gütersloh wurde in der vergangenen Woche zum Drehort einer besonderen Inszenierung: wilde, vom Artenschwund betroffene Tiere, ein Gebäude, an dem der Zahn der Zeit und der Natur nagt und ein leuchtend roter Teppich. Das sind besondere Zutaten für die

diesjährig erste Ausgabe der „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh, die maßgeblich von Tänzerinnen und Tänzern der Gütersloher Einrichtung „Sport & Ballett Neumann“ gestaltet wurde. Choreografin Lilli Neumann von der Tanzschule Sport und Ballett Neumann: „Wir freuen uns, Auszüge unseres neusten Tanzprojekts ‚CHANCE‘ an den Roten Teppich zu bringen. ‚CHANCE‘ befasst sich mit der Thematik Arten- und Naturschutz.“ Das Ergebnis der ersten Projekteinheit – aus Gründen der Planbarkeit zunächst noch ohne Publikum umgesetzt – ist ab sofort online.

Fotos: Kreativnetzwerk Blitzgarten, Matheus Fernandes

Tänzer*innen: Lilli Neumann, Daniela Koureia, Reza Jaxon


Rückblick & Ausblick | FB Kultur


360 Grad Virtuelle Ateliers

Die Rundgänge durch die Künstler-Ateliers sind jetzt online und hier zu finden.


Aktuelle Hinweise zu Corona-Hilfen

Unter dem Menüpunkt Corona-News finden Sie Informationen zu Corona-Hilfen für Freiberufler*innen.


Herzlich willkommen!

... auf den Seiten des Kulturportals.

Der Kulturentwicklungs-Planungs-Prozess der Stadt Gütersloh ist abgeschlossen. Der Gütersloher Weg ist vorbereitet: Handlungsempfehlungen wurden festgehalten und die ersten Teilkonzepte zum Thema Kulturelle Bildung und Bildende Kunst und Kunst im öffentlichen Raum sind erarbeitet worden und befinden sich in der Umsetzungsphase. Als nächstes folgt dann ein weiteres Teilkonzept zum Thema Erinnerungskultur.

Auf der Seite www.kep-guetersloh.de finden Sie die Dokumentation des Gesamtprozesses.

Einen Artikel zum KEP-Prozess in Gütersloh finden Sie hier.

 

Das KULTURPORTAL GÜTERSLOH ist ein Baustein der Umsetzung der Handlungsempfehlungen, die aus dem KEP-Prozess zusammengetragen wurden.

Es bietet eine Plattform, auf der die Kulturaktiven der Stadt Gütersloh sich in einer Kulturdatenbank präsentieren können, zusätzlich finden sich Informationen zu Kulturellen Bildungsprojekten und Veranstaltungen in Gütersloh sowie zu Möglichkeiten der Projektförderung und zum Austausch.

Darüber hinaus werden Sie über die Umsetzung der Konzepte zur Kulturellen Bildung und zur Bildenden Kunst, sowie zur Kunst im öffentlichen Raum (Kunst in der Stadt) informiert und auch aktuelle Meldungen aus dem Fachbereich Kultur werden hier veröffentlicht.

 

Andreas Kimpel

Kulturdezernent

 

Foto: © Detlef Güthenke