kulturportal Gütersloh

partizipativ I zielorientiert I kreativ


Langenachtderkunst 2022

Impressionen vom 21.05.2022


Kulturrucksack NRW

alle projekte auf einem blick

Nach 2 Jahren Vorsicht und Abstand ist es an der Zeit, wieder gemeinsam etwas zu erleben und zu erschaffen. Dazu bietet das Landesprogramm Kulturrucksack ab jetzt 10-14-jährigen Kindern und Jugendlichen in Gütersloh jetzt die Möglichkeit, sich für verschiedene Workshops und Projekte in Kooperation mit regionalen Künstlern anzumelden.

 

Alle Angebote im Rahmen des Kulturrucksacks werden vom Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh organisiert und sind für die Teilnehmer kostenfrei.

 

Für diese könnt ihr euch jetzt hier anmelden! 

 



Lesen gegen das Vergessen

„Lesen gegen das Vergessen“ ist ein wichtiger Bestandteil der städtischen Erinnerungskultur. 2019 von der Journalistin Almuth Wessel ins Leben gerufen, sollte diese Reihe an die Bücherverbrennungen durch die Nationalsozialisten im Mai 1933 erinnern. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine war jedoch der Blickpunkt auch auf die aktuelle Situation gerichtet. Ein Zeichen zu setzen gegen Hass, Ausgrenzung, Verfolgung und Drangsalierung, aber auch an Flucht oder Angst zu erinnern, war das Ziel des diesjährigen, von Sigmund Bothmann an der Orgel untermalten Leseabends in der Martin-Luther-Kirche.Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist hier verfügbar.


дошки коміксів Gütersloh

DAs Comic-Board auf Ukrainisch

З цією дошкою коміксів Gütersloh ви можете відкрити для себе місто. Kulturi, Kulturella і три діти Ruben, Lilli і Anton допоможе вам у цьому.

Це легко. З фонової галереї можна вибрати різні мотиви. До належність Ви можете замінити заголовок своїм власним.

Клацнувши вибрану фігуру на палітрі фігур, ви можете відкрити скільки завгодно фігур до Розташуйте, віддзеркаліть, збільште та зменшіть фоновий мотив. За допомогою бульбашок мовлення/думок ви можете дозволити персонажам говорити або думати і зробити вас красивими діалоги уявіть собі.

Ви можете надіслати свій результат у вигляді інтерактивної цифрової листівки (кнопка «Поділитися сторінкою») або як знімок екрана .

Весело відкривати та розповідати історії!


Heimatpreis geht in die Dritte Runde

In diesem Jahr wird der Heimatpreis (2022) zum dritten Mal ausgeschrieben. Mit dem Heimatpreis werden lokales Engagement und nachahmenswerte Projekte im Bereich Heimat gewürdigt. Darunter können beispielhafte Projekte aus dem kulturellen, sozialen, interkulturellen oder sportlichen Bereich, Beiträge zum Erhalt und zur Pflege von Brauchtum und Heimatpflege sowie Unterstützungen in der Umwelt- und Naturpflege, vorgeschlagen werden.Das Preisgeld für den Heimatpreis Gütersloh beträgt insgesamt 5000€.

Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gütersloh (Wohnsitz) haben die Möglichkeit, Vorschläge für mögliche Preisträger beim Fachbereich Kultur einzureichen. Es ist auch möglich, sich selbst z.B. als Verein durch den Vereinsvorsitzenden, zu bewerben.


Mehr als Nur ein Ort - Heimatpreis 2021 Verliehen

Glückliche Preisträger: Heimatpreisverleihung mit Bürgermeister und Kultur-Beigeordnetem an die Bürgerbühne Gütersloh (l.) und den Heimatverein Spexard.

 

Heimat“ – facettenreich, Sehnsuchtsort, irgendwas ganz tief im Herzen. Die Bandbreite ist weit und nicht nur für Poetry Slammer Nico ein Fundus für kluge Gedanken. Das Land NRW hat einen Preis ausgelobt, der in den Kommunen ermittelt und von ihnen vergeben wird. In Gütersloh ging der mit 3000 Euro dotierte erste Preis 2021 an die Bürgerbühne Gütersloh e.V. und ein zweiter, mit 2000 Euro dotierter, kam dem Heimatverein Spexard zu. Bürgermeister Norbert Morkes und Kultur-Beigeordneter Andreas Kimpel verliehen sie jetzt an glückliche Akteure und Akteurinnen im Kleinen Saal der Stadthalle.

 


4. Kulturforum inspiriert und informiert mit Mix aus Information, Musik, Tanz und Kunst

Als einen „Soundcheck für die kulturelle Entwicklung der Stadt“ hat Bürgermeister Norbert Morkes das vierte Kulturforum bezeichnet, zu dem der Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh Akteure unterschiedlicher lokaler Szenen in den Kleinen Saal der Stadthalle und parallel in den Video-Livestream eingeladen hatte. Vor rund 100 Interessierten setzte der gelungene und neugierig machende Auftakt in das Kulturjahr 2022 Schlaglichter auf die Zukunft: auf die lokale Musikszene, auf die kulturelle Bildung junger Menschen, die freie Kulturszene und die Gütersloher Stadtgeschichte …


Rückblick & Ausblick | FB Kultur


Katrin Boidol stellt ab Mai im Gütersloher Standesamt aus

 

Die Entscheidung ist gefallen. Nachdem für die Ausschreibung „Kunst im Standesamt Gütersloh“ zahlreiche Bewerbungen unterschiedlichster Stilrichtungen aus dem Kreis Gütersloh eingegangen waren, hat eine Jury unter der Leitung der externen Kuratorin Birgit Laskowski der Künstlerin Katrin Boidol aus Halle den Zuschlag erteilt. Ab Mai werden Katrin Boidols Werke für ein Jahr in den Räumen des Gütersloher Standesamts an der Kirchstraße zu sehen sein.

 

Katrin Boidol wurde 1952 in Bielefeld geboren. Die Künstlerin ist nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Stuttgart nach Ostwestfalen-Lippe zurückgekehrt, sie lebt und arbeitet in der Halle. Neben ihrer langjährigen Berufstätigkeit als Lehrerin hat sie sich kontinuierlich gestalterisch weitergebildet und unterrichtet inzwischen selbst als Dozentin für Maltechniken. Ihre Ausstellungen und Gestaltungsaufgaben in Kooperationsprojekten haben sie in die verschiedensten Kontexte geführt: Themen wie Stadtverkehr, Migration, Frauenfragen, Bibelerzählungen sind in ihre Arbeiten eingeflossen und haben in Zeichnung, Aquarell, Ölmalerei, Acryl, Collage, Mischtechniken sowie Glasfensterentwürfen Ausdruck gefunden.

 

Die Künstlerin richtet ihr Auge auf die Geschehnisse in ihrer unmittelbaren Umgebung und auf das, was in der Natur und in der Gesellschaft passiert und die Menschen berührt. Nicht zuletzt auch wegen ihres politischen Interesses an Umweltschutz, Menschenrechten und Pazifismus und ihrer engagierten, weltzugewandten Haltung erscheinen der Jury die Werke der Künstlerin als eine sehr passende visuelle Begleitung für die Vorgänge im Standesamt, wo als Versprechen anhaltender Verbindlichkeit und gegenseitiger Zuwendung der „Bund fürs Leben“ geschlossen wird.

 


Europäisches Kulturnetzwerk „made in Gütersloh“

 C-City soll ab 2025 realisiert werden – Alle fünf Partnerstädte wollen mitarbeiten

 „C- City – Europa liegt nebenan“: Das ambitionierte Kulturprojekt, das der städtische Fachbereich Kultur gemeinsam mit den Gütersloher Partnerstädten für das Jahr 2025 plant, nimmt weiter Gestalt an. Dies nicht nur in Form einer Infobroschüre und eines Projektfilms, der Auskunft gibt über Konzept, Inhalte und Ziele, sondern auch in der Zusage der russischen Partnerstadt Rshew, mit dabei zu sein. Damit entsteht mit Gütersloh, Châteauroux in Frankreich, Broxtowe in Großbritannien, Falun in Schweden, Grudziadz in Polen und eben Rshew ein imposantes Netzwerk, das ganz unterschiedliche Kulturlandschaften umfasst. Künstlerischer Austausch, gemeinsame Ideen entwickeln, voneinander lernen – all das impliziert die Projektidee, die von den städtischen Kulturfachleuten ausgeht und hier vor Ort in enger Zusammenarbeit mit der VHS und in Abstimmung mit der Abteilung Partnerstädte in der Rathaus-Öffentlichkeitsarbeit umgesetzt wird. Weitere Informationen, darunter die Brochüre auf Deutsch, Englisch und Französisch sind hier zu finden.


Stadt Gütersloh zum dritten Mal für Gesamtkonzept zur kulturellen Bildung ausgezeichnet

Die Stadt Gütersloh hat sich nach 2017 und 2019 zum dritten Mal beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen für die Ausschreibung „Kommunale Gesamtkonzepte Kulturelle Bildung“ beworben. Und das ebenfalls zum dritten Mal mit Erfolg: Das in diesem Jahr eingereichte Konzept wurde vom Ministerium jetzt mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen und das 3. Kommunales Gesamtkonzept Kulturelle Bildung zum Download finden Sie hier.


WDR Jazzpreis 2022 - Neuer Termin

Die WDR Jazzpreisträger*innen 2022 stehen fest.

 

In Kooperation mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh, richtet der Westdeutsche Rundfunk bereits zum 18. Mal den WDR Jazzpreis aus. Die Preisverleihung mit Götz Alsmann wird am Samstag, den 18. Juni 2022, stattfinden. Die Konzerte der Preisträger und Preisträgerinnen der Vorjahre am Freitag, den 17. Juni 2022. Tickets für den WDR Jazzpreis gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter www.eventim.de und www.jazz-gt.de

 

Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Falls der alternative Termin nicht wahrgenommen werden kann, wird das Ticket bis zum 15. Mai 2022 erstattet. Wenden Sie sich hierfür an das ServiceCenter der Gütersloh Marketing GmbH, in der Berliner Straße 63, 33330 Gütersloh oder melden Sie sich telefonisch unter 05241 / 21-1360. Mehr Tickets und weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie unter theater-gt.de.

 

Weitere Informationen zu den Preisträger*innen finden Sie hier. 


Kulturi - DEr FIlm


Kunst am Roten Teppich - Aktionskunst mit Aqua, Acryl und Ausdruckstanz

Illuminierte Fontänen sprudeln, Hsuan Cheng Floth tanzt und der Dialogmaler Tom Schulte kreiert simultan ein Gemälde – Video ab 24. August online verfügbar

Ein multimediales Kunstwerk interaktiver Prägung entstand am Freitagabend, den 13. August direkt vor dem Theatergebäude. Den kreativen Ideenaustausch eines Live-Paintings mit Pop-up-Charakter vor den plätschernden Wassersäulen auf dem Hans-Werner-Henze-Platz inszeniert hatte der städtische Fachbereich Kultur, ermöglicht vom Kultursekretariat NRW Gütersloh und dessen Reihe „Stadtbesetzung“, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Für die Realisation unter dem Motto „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ gewannen die Veranstalterinnen die Bielefelder Tänzerin Hsuan Cheng Floth und den Dialogmaler Tom Schulte aus Hattingen.

Zu der Performance gibt es ein Schülerquiz. Dieses finden Sie hier. 


Konzept - Kunst im öffentlichen Raum

Zum 01.07.2021 verabschiedete der Rat ein Konzept zur "Kunst im öffentlichen Raum in Gütersloh" und die Einrichtung einer Kommission für Kunst im öffentlichen - Kunst und Bauprojekt (KiöR-KuB-Kommission) für die Ratsperiode 2021 – 2025. Das vorliegende Konzept basiert auf der vom Präsidium des Deutschen Städtetages 2013 zur Kenntnis genommenen Handreichung ‚Kunst im öffentlichen Raum‘ und wurde vom Fachbereich Kultur der Stadt Gütersloh in Kooperation mit der externen kunsthistorischen Beraterin und Kuratorin Birgit Laskowski an die spezifischen Bedingungen vor Ort angepasst. Maßgeblich wurde bei der Ausarbeitung auch §3 (3) des Kulturförderungsgesetzes des Landes NRW zu Rate gezogen, welches den Städten die Aufgabe erteilt, die Gesellschaft zu einer Offenheit und einem Verständnis für künstlerische Ausdrucksformen und zu einer Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zu befähigen. Hierzu bietet die Gütersloher Kunst im öffentlichen Raum hervorragende Anknüpfungspunkte. Für die Dalkestadt eröffnet sie die Chance, kunstaffine Besucher*innen zu gewinnen und Tourist*innen wie Ortsansässige für künstlerische Positionen zu

interessieren. Zeitgemäße künstlerische Formate und Diskursplattformen, die temporär und performativ auf vorhandene Werke reagieren, können dabei unterstützen, die Bürgerinnen und Bürger sowie die Touristinnen und Touristen über Partizipation in einen lebendigen Dialog mit der entsprechenden Kunst zu bringen.


Kunst Am roten teppich

Rundum fabelhaft war die Putzperformance der Tanztruppe um die Choreografin Lilli Neumann von Sport & Ballett Neumann an den Billinger Skulpturen auf dem Fabelpfad entlang der Dalke, musikalisch gestaltet vom „Session Sax Duo“. Fantasievolle Tanzeinlagen am Boden begleiteten die Reinigungsaktion in der Höhe an den stählernen Kunstwerken und lockten den einen oder anderen überraschten Besucher des Stadtparks in der vergangenen Woche zum Verweilen an. Bei der zweiten Ausgabe der diesjährigen „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh drehte sich alles um den Wandel von fantasievoller Kunst.


Richtlinie Zur Straßenbenennung

Seit dem 01. Juli 2021 ist die "Richtlinie zur Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen in Gütersloh" in Kraft getreten.


Kunst Am Roten Teppich

Die Reihe „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ geht in das zweite Jahr

Der alte Festsaal auf dem LWL-Gelände in Gütersloh wurde in der vergangenen Woche zum Drehort einer besonderen Inszenierung: wilde, vom Artenschwund betroffene Tiere, ein Gebäude, an dem der Zahn der Zeit und der Natur nagt und ein leuchtend roter Teppich. Das sind besondere Zutaten für die

diesjährig erste Ausgabe der „Stadtbesetzung: Kunst am Roten Teppich“ des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh, die maßgeblich von Tänzerinnen und Tänzern der Gütersloher Einrichtung „Sport & Ballett Neumann“ gestaltet wurde. Choreografin Lilli Neumann von der Tanzschule Sport und Ballett Neumann: „Wir freuen uns, Auszüge unseres neusten Tanzprojekts ‚CHANCE‘ an den Roten Teppich zu bringen. ‚CHANCE‘ befasst sich mit der Thematik Arten- und Naturschutz.“ Das Ergebnis der ersten Projekteinheit – aus Gründen der Planbarkeit zunächst noch ohne Publikum umgesetzt – ist ab sofort online.

Fotos: Kreativnetzwerk Blitzgarten, Matheus Fernandes

Tänzer*innen: Lilli Neumann, Daniela Koureia, Reza Jaxon


360 Grad Virtuelle Ateliers

Die Rundgänge durch die Künstler-Ateliers sind jetzt online und hier zu finden.


Aktuelle Hinweise zu Corona-Hilfen

Unter dem Menüpunkt Corona-News finden Sie Informationen zu Corona-Hilfen für Freiberufler*innen.


Herzlich willkommen!

... auf den Seiten des Kulturportals.

Der Kulturentwicklungs-Planungs-Prozess der Stadt Gütersloh ist abgeschlossen. Der Gütersloher Weg ist vorbereitet: Handlungsempfehlungen wurden festgehalten und die ersten Teilkonzepte zum Thema Kulturelle Bildung und Bildende Kunst und Kunst im öffentlichen Raum sind erarbeitet worden und befinden sich in der Umsetzungsphase. Als nächstes folgt dann ein weiteres Teilkonzept zum Thema Erinnerungskultur.

Auf der Seite www.kep-guetersloh.de finden Sie die Dokumentation des Gesamtprozesses.

Einen Artikel zum KEP-Prozess in Gütersloh finden Sie hier.

 

Das KULTURPORTAL GÜTERSLOH ist ein Baustein der Umsetzung der Handlungsempfehlungen, die aus dem KEP-Prozess zusammengetragen wurden.

Es bietet eine Plattform, auf der die Kulturaktiven der Stadt Gütersloh sich in einer Kulturdatenbank präsentieren können, zusätzlich finden sich Informationen zu Kulturellen Bildungsprojekten und Veranstaltungen in Gütersloh sowie zu Möglichkeiten der Projektförderung und zum Austausch.

Darüber hinaus werden Sie über die Umsetzung der Konzepte zur Kulturellen Bildung und zur Bildenden Kunst, sowie zur Kunst im öffentlichen Raum (Kunst in der Stadt) informiert und auch aktuelle Meldungen aus dem Fachbereich Kultur werden hier veröffentlicht.

 

Andreas Kimpel

Kulturdezernent

 

Foto: © Detlef Güthenke